Mobile Notbetten in der Corona-Krise

Die Pandemie hat die Welt im Griff. Kein Tag vergeht ohne neue Katastrophenmeldungen, doch die Regierungen reagieren. So werden Covid-19-Patienten nach der Verfügbarkeit von Intensivbetten zwischen benachbarten, europäischen Ländern ausgetauscht.

Bereits einige deutsche Bundesländer haben Corona-Notfallpatienten aus Italien und Frankreich aufgenommen, um die völlig überlasteten, ausländischen Kliniken zu unterstützen. Da die Entwicklung der Corona-Epidemie in Deutschland noch deutlich hinter den Infektionszahlen unserer Nachbarn liegt, können so freie Kapazitäten sinnvoll genutzt werden, um zu helfen und bereits frühzeitig wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Provisorische Corona-Behandlungszentren

Bundesweit werden Ad-hoc-Kliniken im Hauruckverfahren errichtet. Was liegt da näher, als leerstehende Messegelände und ihre Hallen zu nutzen. So hat sich zum Beispiel der Berliner Senat letzte Woche zur Errichtung eines provisorischen Corona-Behandlungszentrums auf dem Berliner Messegelände entschlossen.

Als Verantwortlicher wurde der ehemalige Präsident des THW Albrecht Broemme beauftragt, der sich bisher im verdienten Ruhestand befand. Die Aufgabe des katastrophenerfahrenen Projektleiters: in Rekordzeit ein provisorisches Behandlungszentrum mit 1.000 Notbetten für Corona-Patienten auf dem Messegelände zu errichten. Die Umbaumaßnahmen für das Corona-Behandlungszentrum Jafféstraße sind bereits angelaufen.

Viele freiwillige Helfer bringen sich mit ein. So können bereits in Kürze umliegende Krankenhäuser (falls notwendig) unterstützt werden. Neben den Hallen, Containern und medizinischen Geräten (für künstliche Beatmung) ist aber vor allem ausreichend geschultes Personal gefragt: Ärzte/-innen, Schwestern, Pfleger, Hilfskräfte.

Fehlende Ressourcen könnten beispielsweise vorübergehend durch Schönheitskliniken und sportmedizinische Bereiche zur Verfügung gestellt werden.

Not macht erfinderisch

In der Flüchtlingskrise 2015 konnten wir dem Bund, vielen Bundesländern, Städten, Gemeinden und internationalen Organisationen mit stabilen Stockbetten helfen. Noch heute werden unsere zu Einzelbetten zerlegbaren Etagenbetten in Notunterkünften, Heimen und anderen öffentlichen Bereichen eingesetzt.

Jetzt in der Coronakrise bauen wir unsere Einzelbetten zu mobilen Notbetten um. Durch belastbare Lenkrollen mit Feststellbremse können unsere Einzelbetten mobil in Notlagern oder eben in provisorischen Krankenhäusern genutzt werden, sie sind eine preiswerte Alternative und Ergänzung zu den professionellen Krankenhausbetten. Auf Wunsch können wir die Notbetten mit Absturzsicherungen ausstatten, auch Bettaufrichter/Bettgalgen mit Triangel sind auf Anfrage nachrüstbar.

Elektrisch verstellbare Lattenroste gegen Rückenschmerzen durch langes Liegen sowie Spezialmatratzen können wir durch Partnerunternehmen abdecken.

Tipp für Notbetten und zum Coronavirus:

Rufen Sie uns im Bedarfsfall einfach unter Service-Telefon: 0611 18 55 180 an. Wir helfen Ihnen gerne weiter, auf Wunsch bauen wir Ihr Notbett entsprechend Ihrer Vorgaben.

Aktuelle Informationen zur Pandemie und Ihrem persönlichen Schutz erhalten Sie unter folgenden Links:

Bundesministerium für Gesundheit

Robert Koch Institut

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Nicolas Schultz

Made in Germany

Frachtfrei ab 500 €

Sofort lieferbar

Bis zu 10 Jahre Garantie

SSL-sicher einkaufen

Made in Germany

Frachtfrei ab 500 €

Sofort lieferbar

Bis zu 10 Jahre Garantie

SSL-sicher einkaufen